Märchen, Geschichten, Erzählungen
Die Tatzenbande im Drachenland - Teil 1
 
Als nun Tekeshi Maranga geendet hatte, blieb es wieder einmal sehr ruhig in der Runde. Jeder schien noch seinen Gedanken nach zu hängen und das Erzählte zu verarbeiten. Tekeshi Maranga sah erwartungsvoll in die Runde.
Da ergriff Neko zuerst das Wort: "Das war wieder einmal eine sehr schöne Geschichte." "Stimmt", brummte auch Kuma, "eine wirklich schöne Geschichte. Möchtest Du uns nicht noch eine berichten?" Da antwortete Tekeshi Maranga: "Ich muss wieder einmal sehen was auf der anderen Seite geschieht, aber ich werde mich wieder bei Euch melden." Und bevor noch Neko zu einer Frage kam, war der Geschichtenerzähler wieder in der gleißenden Kugel verschwunden.
 
"Und was nun?" fragt jetzt Yoake. "Nun ja, wir könnten uns ja noch mehr Geschichten erzählen", antwortet Neko. "Nein, ich glaube wir sollten mal wieder schlafen gehen." Mischt sich da Kuroi ein. "Vielleicht hat Kuroi Recht, es ist schon wieder ein Tag vorbei. Wir haben schon lange nichts mehr gegessen und getrunken.
Also werden wir das jetzt tun und dann ein bisschen schlafen gehen." "Und ausserdem sollten wir uns auch mal überlegen, wann wir weiter wollen. Wir sind schon sehr lange hier und es war ja auch sehr schön, aber wir haben uns vorgenommen Abenteuer zu erleben. Und ausgeruht sind wir jetzt nun wohl genug." Alle schauten verblüfft auf Okami, der wieder mal seid langem eine so lange Rede gehalten hat. "Also", mischt sich da wieder Neko ein, "wir stärken uns jetzt, legen uns hin und schlafen etwas. Morgen früh reden wir über den Rest." Keiner erwiderte mehr etwas und so geschah es wie gesagt.
Am anderen Morgen kam Yoake als erste zur Tatzenbande und fragte: "Und nun, was gedenkt Ihr nun zu tun?" Neko übernahm wieder das Wort: "Wir konnten noch nicht darüber sprechen, also lass uns zu Deiner Herde gehen und sehen." Als alle von der Herde versammelt waren, sprach Kuroi: "Ihr habt gestern von Aufbruch geredet, wie ist Eure Entscheidung?" Neko sieht Kuma und Okami an, da diese nur mit dem Kopf nicken, antwortet sie: "Also, Okami hatte gestern schon Recht. Wir waren aufgebrochen um große Abenteuer zu erleben und wir sind hier bei Euch sehr liebevoll aufgenommen worden. Aber wir sollten wieder weiter." "Aber könnt Ihr nicht noch ein bisschen verweilen", fragt da Yoake. Kuma antwortet ihr: "Wir waren schon sehr lange hier und wie Neko schon gesagt hat, Ihr habt uns liebevoll aufgenommen. Aber wir müssen irgendwann weiter. Es ist jeder Abschied schwer, ob wir nun gleich gehen oder erst in ein paar Tagen. Wir werden Euch bestimmt nicht vergessen. Aber auf uns warten noch viele Boken." Da tritt Kuroi hervor: "Yoake, Tochter, sie haben Recht, sie können nicht ewig hier bleiben. Wir haben unser Leben, sie haben ihr Leben. Ich denke ich spreche im Namen auch von der ganzen Herde, wir sind froh und glücklich die Tatzenbande kennen gelernt zu haben. Und wir sind vor allen unheimlich erleichtert Dich endlich wieder zu haben." Damit verabschiedete sich die Tatzenbande von der Herde und zog weiter.
"In welche Richtung sollen wir denn jetzt gehen?" Kuma sieht die anderen Beiden an. "Nun wir waren auf dem Weg in Richtung Berge und dort hinten kommen doch ganz entfernt wieder welche", antwortet Neko. "Ja, aber dazwischen scheint es auch wieder mal einen großen Wald zu geben. Wir haben mit Wäldern schon sehr schlechte Erfahrungen gemacht. Vielleicht sollten wir daran vorbei laufen", wirft Kuma ein.
"Nun zuerst einmal sollten wir dieses große Tal durchqueren, das ist auch schon eine weite Strecke. Und dann können wir immer noch sehen, wie es weitergeht. Ihr wisst, es passiert meistens doch so einiges auf unserer Reise. Also warten wir ab und gehen erst einmal auf die Berge zu." Wieder ließ sich auch Okami mal zu Wort melden: "Eben, wir sollten erst einmal die Richtung zu den Bergen einhalten. Unterwegs geschieht dann etwas und wir müssen unsere Pläne vielleicht doch wieder ändern." Gesagt, getan und die Drei marschierten los. Die Landschaft war sehr grün, hier und da standen vereinzelt Büsche und teilweise sogar Bäume. Wasser gab es auch genügend, es kamen immer wieder kleine Seen, die sehr frisches Wasser hatten. Unterwegs begegneten den Dreien immer wieder Cowboys, denen sie aber aus dem Weg gingen, oder sie versteckten sich hinter den Büschen oder auch Felsen, die immer wieder ihren Weg kreuzten. Sie waren schon einige Tage unterwegs, als ihnen auch Menschen mit merkwürdigen Kleidern begegneten. Diese ritten zwar Pferde, waren aber viel stärker bewaffnet als die Cowboys
Sie sahen abgekämpft und verwundet aus. Die Tatzenbande ging auch ihnen aus dem Weg, aber sie wunderten sich doch ein bisschen. "Merkwürdige Gestalten, tragen sehr seltsam aussehende Kleidung und sind bis an die Zähne bewaffnet." Kuma schüttelte sein großes Haupt und sah Okami und Neko an. Aber selbst Neko hatte keine Antwort. "Ich weiß nicht, ich habe solche Menschen auch noch nicht gesehen. Diese hier sehen noch fremdartiger aus, als der Samurai, der uns begegnet ist."
"Stimmt", pflichtete Okami ihr bei, "solche Menschen habe auch ich noch nicht in meinem langen Leben gesehen." Also liefen sie weiter machten einen Bogen um die Menschen und kamen den Bergen immer näher.
Nach einigen Tagen lag zu ihrer Linken wieder ein Wald. Zumindest glaubte das die Tatzenbande, denn man sah eigentlich nur Umrisse. Der ganze Wald lag in Dunst und Nebel. Sie gingen noch eine Weile auf ihn zu, aber als sie Nahe genug heran waren, machten sie erst einmal Rast. "Das ist schon wirklich seltsam. Es wird immer dunkler um den Wald, außerdem habe ich das Gefühl es ist auch kälter geworden." Neko sah die beiden Anderen an. "Ja, das Gefühl hatte ich auch, obwohl ich so einen dicken Pelz habe, ist es mir als wäre es um einige Grad kühler geworden." Brummte Kuma. Wir sollten wirklich um den Wald herum gehen, um zu den Bergen zu gelangen." "Vielleicht hast Du Recht, Kuma", antwortete ihm Neko. Okami sah nur immer wieder zu den Schleiern und Nebeln des Waldes. "Also schön, lasst uns am Wald entlang laufen, bis wir dessen Ende erreicht haben", beschloss nun Neko.
 

Und so liefen sie am Wald im genügend großen Abstand weiter Richtung Berge. Als es Dunkel wurde suchten sie sich wieder eine günstige Stelle zum Übernachten. Gegen Morgen wurde Okami durch seltsame Geräusche geweckt, da die beiden Anderen noch schliefen wollte er sie nicht wecken. Er erhob sich leise, und folgte dem merkwürdigen Rufen, vielleicht war es auch ein Heulen. Er konnte es nicht genau einschätzen.

Da es noch nicht ganz hell war und die Morgendämmerung ebenfalls Nebel mit sich brachte, merkte Okami nicht, dass er immer weiter auf den Wald zu lief. Plötzlich hatte er das Gefühl durch eine merkwürdige Wand zu gehen. Nicht zu sehen und doch irgendwie spürbar. In der Zwischenzeit war auch Neko aufgewacht und hatte schon Kuma geweckt.Diese Beiden sahen gerade noch wie Okami in den nebligen Bereich des Waldes lief, wollten nach ihm rufen, aber er war plötzlich wie vom Erdboden verschluckt. Neko sah Kuma an:"Was machen wir jetzt? Sollen wir auch dort hin und Okami nach?" Kuma schaute ganz verwirrt: "Ich habe keine Ahnung, was ist da nur passiert?" Während sie sich unterhielten waren sie schon auf die Nebelwand zu gelaufen. Und auf einmal tauchte auch wie aus dem Nichts ein Indianer auf. Aber es war nicht irgendein Indianer, es musste ein Medizinmann oder Häuptling sein
Er war geschmückt mit vielen Federn, hatte sehr schön bestickte Kleider an und trug in der Hand einen merkwürdig aussehenden Stab. Kuma und Neko wollten schon schnell weiterlaufen und sich verstecken, als der Medizinmann sie ansprach. "Da ich glaube, dass Ihr mich versteht, lauft nicht vor mir weg und hört, was ich zu sagen habe. Ihr dürft nicht in den Nebel gehen, sonst kommt Ihr in die Welt Dnalnehcard." Neko, die als erste ihre Fassung wieder fand, antwortet: "Wir wollten auch eigentlich nicht dort hin. Wir wollten um den Wald herum gehen. Und dann in Richtung Berge. Aber wer bist Du eigentlich, und was tust Du hier. Und wieso weißt Du, dass wir Dich verstehen?" "Ein bisschen viele Fragen auf einmal. Aber lasst uns zu meiner Hütte gehen und dann werde ich alle Eure Fragen beantworten." Der Schamane drehte sich um und ging den Beiden voran, ohne nachzuschauen, ob sie ihm folgten. Kuma sah Neko wieder fragend an. Aber Neko schüttelte nur ihren Kopf und folgte dem Medizinmann. So blieb auch Kuma nichts anderes übrig als zu folgen.
Am Tipi des Indianer angekommen, zündete er den Haufen Holz vor seiner Hütte an und ließ sich an dem Feuer nieder. Als das Feuer richtig brannte sprach er Kuma und Neko an. Neko war schon nervös hin und her gelaufen, weil es so lange dauerte und der Alte kein Wort sagte. Aber nun fing er an zu erzählen: "Als hört ihr Beiden. Dieser Wald ist nicht von dieser Welt, der Nebel um den Wald herum ist eine Art Tor in eine Nachbarwelt. Und diese Welt ist sehr gefährlich, denn dort gibt es Drachen." Neko und Kuma waren gleichzeitig aufgesprungen und Kuma wollte schon losrennen, als der Medizinmann die beiden noch mal mit den Worten zurückhielt: "Wartet, ich weiß, Ihr wollt zu Eurem Freund dem Wolf, aber Ihr dürft nichts übereilen.
Da unterbrach Neko ihn: "Aber wenn Du das weißt, das Okami in die Nebelwand gelaufen ist, warum hast Du ihn nicht zurück gehalten?" Der Häuptling lächelte und sprach: "Also, setzt Euch wieder hin. Ich verspreche Euch, Eurem Freund wird nichts geschehen. Hört mir zu, und dann könnt Ihr gehen und ihn suchen." "Also schön, ich mache mir zwar trotzdem Sorgen um ihn, aber wir werden uns anhören, was Du zu sagen hast."
Damit ließ sich Kuma und Neko wieder auf ihren Platz nieder.
Und nun begann der Alte zu berichten: " Mein Name ist Katschkomo, ich bin der Wächter dieses Tores in das andere Reich. Diese Aufgabe fällt schon seid zehn Generationen in meiner Familie vom Vater auf den Sohn. Wir haben hellseherische Fähigkeiten, verstehen etwas von Zauberei und wissen um das Schicksal dieses Landes. Deshalb hüten wir auch dessen Geheimnis. Ab und zu geschieht es aber, dass Ritter, dass sind die Menschen, die merkwürdig gekleidet und schwerbewaffnet aus dieser Nebelwand herauskommen

Das geschieht immer an einem bestimmten Tag alle 50 Jahre. Ihr seid die einzigen bis jetzt, die diese Menschen war genommen haben, und Euer Freund ist der Einzige bis heute, der durch diese Wand ins Land Dnalnehcard vorgedrungen ist." Hier unterbrach ihn nun Kuma: "Woher weißt Du, das wir diese Ritter, wie Du sie nennst gesehen haben?" "Ich sagte doch schon, dass ich etwas ungewöhnliche Fähigkeiten besitze. Außerdem habe ich im Feuer der Wahrheit, die Zukunft gesehen. Und diese Zukunft betrifft Euch, nämlich Okami, den Wolf, Dich Kuma, den Bären und Dich Neko, die Katze." Jetzt waren Neko und Kuma vollkommen verwirrt. "Wieso betrifft uns das alles?" Neko sieht den Schamanen fragend an. "Nun im Feuer der Wahrheit, sah ich alles, was bisher passiert ist, das Okami in die Nebelwand läuft und verschwindet. Das Ihr in suchen und findet werdet, und das Ihr dort Drüben eine Aufgabe bestehen müsst, um den Drachen und allen Lebewesen zu helfen."
"Wir sollen den Drachen helfen? Wie stellst Du Dir das vor?" Kuma brummt böse. "Deshalb will ich Euch ja alles erzählen, was ich weiß. Also begonnen hat es vor vielen Hundert Jahren, meine Vorfahren, wurden irgendwann vom großen Geist in die Heilkünste und Hellseherei eingeführt und gelehrt, das irgendwann einmal drei Tiere kommen werden und dieses Rätsel um das Land lösen. Also wurde das Wissen in meiner Familie immer wieder weiter gegeben, immer vom Vater auf den Sohn.
Keiner kann in diesen Nebel hinein, er würde sich im Kreis bewegen und nach einiger Zeit wieder hier in unserer Welt befinden. Vielleicht an einem anderen Ort, vielleicht aber auch wieder an derselben Stelle, die er betreten hat. Anders ist es aus dieser Welt zu gelangen. Dazu aber müssen die Sterne eine bestimmt Konstellation haben, und das geschieht nur alle 50 Jahre." "Mir schwirrt der Kopf, ich verstehe gar nichts mehr." Kuma ist völlig fertig. "Richtig", sagt auch Neko, "ich verstehe auch nichts mehr. Also was hat das nun alles mit uns zu tun?" "Das werde ich Euch nun erklären. Ich sagte, Eurem Freund wird nichts geschehen. Das hängt damit zusammen, dass Wölfe und Drachen irgendwann einmal in ganz früher Vorzeit eine Symbiose eingegangen waren. Der eine konnte nicht ohne den anderen existieren. Der Drache schützte den Wolf, dafür fand der Wolf mit seinem sicheren Instinkt und Geruchssinn, das lebenswichtige Feuerkraut für den Drachen. Aus irgendeinem Grund, den auch wir Schamanen nicht kennen, trennten sich die Wege der beiden und der Wolf traf in dieser Welt ein. Die Welt der Drachen und anderen Lebewesen verschloss ein dichter Nebel den Zugang. Gestern Nacht hat Okami einen seltsamen Ruf vernommen und ist diesem gefolgt und so in das Reich der Drachen gelangt.
Da ich ihn nicht warnen konnte rechtzeitig, ist es nun Eure Aufgabe zunächst einmal, ihn zu finden, ihm alles zu erklären, und dann den Drachen zu finden, der Euch sagen kann, was Ihr für das Drachenland tun müsst." Es wurde ganz still, Neko und Kuma sahen sich an und ließen die Köpfe hängen. "Wie sollen wir eine solche Aufgabe erfüllen können?" Neko sieht den Indianer fragend an. "Ich werde Euch helfen in das Land zu gelangen und gebe Euch dieses Medallion mit, das wird Euch helfen, zu tun, was zu tun ist.
Mit diesen Worten holte der Schamane ein wunderschönes Amulett hervor und hielt es den beiden hin. "Amulette scheinen unser Schicksal zu sein." Mit diesen Worten zeigt Kuma sein Amulett, das er von dem Zauberer bekommen hat. "Ja, Euch ist ein seltsames Schicksal vorher bestimmt. Ich habe so einiges schon in meinem Feuer gesehen. Aber nun solltet Ihr etwas Trinken und Essen, danach ein bisschen schlafen und dann werden wir aufbrechen. Ich werde Euch zu der Stelle führen, an der Ihr in das andere Reich gelangen könnt. Von da an seid Ihr dann auf Euch allein gestellt, denn ich kann Euch nicht folgen. Mit Eurem Kommen ist nämlich mein Schicksal bestimmt." Mit diesen Worten ging der Schamane in sein Zelt, legte sich hin und schlief ein. Kuma und Neko sahen sich verdutzt an: "Was machen wir, Neko?" "Uns bleibt wohl nichts anderes übrig als zu tun, wie uns der Häuptling geheißen. Morgen werden wir dann in diesen Nebel gehen und dort im Drachenland versuchen Okami zu finden. Und wir werden das Rätsel um die Drachen lösen müssen." Damit legte sich auch Neko nieder und schlief ein.
Kuma folgte ihrem Beispiel und legte sich ebenfalls nieder und war auch bald eingeschlafen.
Am anderen Morgen weckte der Schamane die beiden mit den Worten: "Es wird Zeit, Ihr müsst aufstehen, stärkt Euch noch einmal, und dann zeige ich Euch den Durchgang ins Land der Drachen. Die Beiden folgten dem Rat und nachdem der Schamane sein Zelt niedergebrannt und die Stelle eben gemacht hatte, sodass nichts mehr darauf hinwies, dass dort jemand gelebt hatte, lief der Alte voran und die beiden folgend etwas ratlos. Kuma hielt es nicht lange aus und fragte: "Warum hast Du das Zelt abgebrannt und alles eben gemacht?" "Ich sagte doch, dass mit Eurem Kommen auch mein Schicksal besiegelt ist." Eine weitere Erklärung bekamen die Beiden auch nach mehrmaligen Fragen nicht. Also blieb ihnen nichts anderes übrig als dem Häuptling zu folgen.

Als sie eine zeitlang gegangen waren, hielt der Schamane an, machte Zeichen und Symbole auf die Erde in den Sand und sprach zu Neko und Kuma: "Hier müsst nun hier über dieses Orakel treten und werdet an derselben Stelle wie Okami im anderen Reich ankommen. Von dort geht auf die Suche nach Eurem Freund, vielleicht hat er sich noch nicht so weit von dieser Stelle fortbewegt, weil er zu überrascht oder verwirrt ist. Er wartet eventuell sogar auf Euch, weil er denkt, dass Ihr ihm gefolgt seid. Dann erzählt ihm alles, was ich Euch gesagt habe, und dann müsst Ihr Eurem Schicksal folgen und das Rätsel der Drachen lösen. Kuma und Neko wollten sich gerade bei Katschkomo bedanken, als dieser auch schon verschwunden war. "Ein merkwürdiger Geselle", meinte da Kuma zu Neko. "Da hast Du Recht, aber wir haben ihm viel zu verdanken. Und jetzt lass uns in das Land der Drachen gehen." Mit diesen Worten schritt Neko über die merkwürdigen Symbole hinweg in den Nebel des Waldes, Kuma folgte ihr auf dem Fuß.