Die Reise ins Land der grossen Seen
3. Teil
Und nun berichtet der Samurai weiter: "Wir haben ein kleines Häuschen auf einem Hügel und können von dort hinunter ins Tal auf unsere Stadt blicken.
Ein kleiner Bach läuft an unserem Tatemono vorbei. Vor dem Haus stehen Mandelbäume und der Jasmin muss um diese Jahreszeit auch wieder am blühen sein. Meine beiden Kinder heissen Himawari und Mangetsu.
Zwei kleine Mädchen, von denen die Ältere, nämlich Himawari, immer zu Streichen aufgelegt war, die etwas lebhaftere und anstrengender war. Mangetsu ist die Ruhige. Meine Frau heisst Kaiga, und sie ist so schön wie ein Gemälde. Ich freue mich sehr auf meine Familie. Auch haben wir ein kleines Teehaus, wunderschön gelegen. Dort erhole ich mich immer von meiner Arbeit oder trinke mit meiner Frau Tee.
Aber jetzt habe ich genug erzählt, wir sollten uns noch ein wenig ausruhen und dann aufbrechen. Ihr wollt Yoake zur ihrer Herde bringen und ich möchte auch wieder weiter, um endlich nach Hause zu kommen." "Da hast Du Recht", spricht nun Neko, legen wir uns alle noch etwas hin, um zu schlafen. Wir haben alle noch einen weiten Weg. Aber dürfte ich Dich um einen Gefallen bitten Akai Kitsune?" "Sprich nur Neko, wenn es mir möglich ist werde ich Dir gerne helfen", antwortet nun der Samurai.
"Es geht um Oshaberi, er muss nun auch wieder nach Hause zu seiner Familie, er war schon zu lange weg. Könntest Du ihn bis zu seinem Wald begleiten, dann wäre ich mir sicher, dass ihm nichts geschieht." Neko hat mit diesen Worten zu Oshaberi gezeigt
Doch dieser hüpft schon wieder wie ein Gummiball umher und erwidert: "Nein, ich möchte Euch noch eine kleine Weile begleiten. Ich möchte noch mehr Abenteuer erleben." Aber da kennt er Neko schlecht: "Du hast uns jetzt lange genug begleitet. Deine Familie wird sich schon Sorgen machen. Außerdem müssen wir jetzt durch diesen merkwürdigen Wald und da hätte ich Angst Dich alleine wieder zurück zu schicken. Jetzt hättest Du Begleitung und einen Aufpasser." "Ich brauche keinen Aufpasser, und ich finde auch alleine zurück aus diesem merkwürdigen Land Kimyo", streitet da Oshaberi noch weiter.
Da greift auf einmal Okami ein und faucht Oshaberi an: "Jetzt ist aber Schluss. Wir hatten gesagt, wir nehmen Dich bis zum Land Kimyo mit. Da drehst Du um und gehst zurück. Und dabei bleibt es jetzt."
"Also schön", gibt Oshaberi nach, "ich habe es gesagt und werde es nun auch tun." Neko noch einmal an Kitsune gewandt: "Wärest Du so freundlich hier unseren ungestümen Freund nach Hause zu begleiten. Es ist kein Umweg für Dich und wir wären sicher, er käme gut an." "Aber selbstverständlich", entgegnet da Akai Kitsune, "das ist gar kein Problem. Dann bin auch ich für eine Zeitlang nicht mehr so allein auf meinem Weg. Und vielleicht kann er mir ja noch so einiges erzählen, dann vergeht die Zeit auf der Reise schneller." Mit diesen Worten wendet sich Kitsune an Oshaberi.
Dieser ist nun geschmeichelt und erwidert: "Also gut, wenn ich Dir nicht zur Last falle, habe ich nichts dagegen, und wir können uns gemeinsam die Zeit vertreiben und uns Geschichten erzählen." "Dann wäre das also abgemacht, und wir können uns noch einige Stunden zum Schlafen legen.
"Mit diesen Worten rollt sich Neko zusammen und ist schon im nächsten Augenblick eingeschlafen. Da es nichts weiter zu sagen gibt, legen sich auch Yoake, Kuma und Okami hin. Oshaberi hüpft noch etwas um her bis er einen geeigneten Platz gefunden hat und schläft auch bald ein. Akai Kitsune folgt dem Beispiel der Anderen und legt sich auch nieder zum Schlafen.
Am anderen Morgen, nachdem sich alle gestärkt haben und auch getrunken haben, verabschieden sich Okami, Neko, Kuma und Yoake von Oshaberi und Akai Kitsune. Diese beiden wandern nun wieder Richtung des friedlichen Wäldchens, während die Vier aufbrechen in die merkwürdige Gegend von Kimyo. Hier in der Gegend von Kimyo passiert nichts Aufregendes. Bis vielleicht auf eine etwas seltsame Begegnung mit einem Tier diesen Landes. Als die Vier so durch die Bäume und Gegend wandern begegnen sie einem etwas merkwürdigen Wesen.
Am Anfang noch etwas scheu, woraufhin Neko es anspricht: "Habe keine Angst vor uns, wir wollen Dir nichts tun und sind nur auf der Durchreise. Wir wollen in das Land der grossen Seen, das hinter der Felskette liegen muss, die nach diesem Deinem Land kommt. Mein Name ist Neko, und die Anderen sind Okami, Kuma und Yoake. Und wie heisst Du?" Das komische Wesen antwortet daraufhin etwas zutraulicher: "Ich bin Namihazureta, und ich lebe schon seid meiner Geburt hier. Ich bin noch niemals woanders hingekommen. Ich hatte einfach zu grosse Furcht vor der Welt dort draussen. Würdet Ihr mir ein bisschen davon erzählen?" Mit einem Seufzer erzählt Neko zum wievielten Male ihre Geschichte. Das seltsame Wesen ist ganz aufmerksam und staunt. "Das sind ja tolle Geschichten, die Ihr da erlebt habt. Aber ich will Euch nicht länger aufhalten und wünsche Euch noch eine gute Reise." "Wir danken Dir und wünschen auch Dir alles Gute", antwortet Neko und weiter geht der Weg Richtung Felskette.
"Das sieht aber sehr hoch und gefährlich aus", spricht da Kuma, als er die Bergkette sieht. "Ja", antwortet da Yoake, "Du hast recht, aber es gibt einen Durchgang, sonst wäre ich ja damals auch nicht bis hierher gekommen." "Also gehen wir erst einmal weiter und sehen zu, ob wir nicht diesen Durchgang finden." So spricht Neko und läuft voran. Die Anderen folgen ihr. Da spricht Neko wieder: "Es wäre nicht schlecht, wenn wir endlich wieder einmal jemanden treffen würden, den könnten wir dann fragen, wo es vielleicht diesen Durchgang gibt." "Du hast recht, Neko", erwidert Yoake, "denn ich kann mich nicht mehr daran erinnern. Es ist schon viel zu lange her." Und so gehen sie weiter und weiter und versuchen den Durchgang zu finden, der sie über die Bergkette führt ins Land der grossen Seen. Nach einigen Tagen sehen sie vor sich endlich wieder ein Lebewesen, es ist eine grosse Eule.
Diese scheint halb zu schlafen, aber das scheint nur so, denn als die Vier näher kommen, schreckt sie ein wenig zusammen und will sich in die Luft erheben. Aber da ruft Neko: "Warte bitte, und habe keine Angst, wir werden Dir ganz bestimmt nichts tun. Wir möchten nur wissen, ob Du vielleicht den Weg über das Gebirge hier kennst. Wir wollen ins Land der grossen Seen, dass dahinter liegen muss." Die grosse Eule etwas verdutzt: "Na Ihr habt mich vielleicht erschreckt. Ihr seid schon ein ungewöhnlicher Haufen." "Das kommt mir irgendwie bekannt vor", brummt da Kuma. "Jetzt sei nicht so unhöflich", faucht Neko da Kuma an. "Wir sind nun mal etwas seltsam für andere Lebewesen." Und dann wendet sich Neko mit den Worten wieder an die grosse Eule: "Verzeih ihm bitte, aber es ist wirklich so, dass überall, wo wir auftauchen jeder uns für einen komischen oder ungewöhnlichen Haufen hält. Aber ich möchte mich nun einmal vorstellen, meine Name ist Neko, die Weisse, das ist Yoake, wegen ihr sind wir hier und wollen sie zurück zu ihrer Herde bringen.
Der braune Brummbär ist Kuma, und der stille Graue, das ist Okami." "Oh, entschuldigt auch meine unbedachte Äusserung, aber wenn man Euch so sieht, ist das wirklich etwas seltsam. Mein Name ist Monosugoi. Und ich kann Euch wirklich helfen. Ich lebe hier schon sehr lange und kenne mich aus. Den Durchgang, den Ihr sucht ist nicht mehr weit. Ihr müsst nur immer weiter diesem Pfad folgen auf dem Ihr ohnehin schon einige Zeit unterwegs seid.
Der macht dann nach einiger Zeit einen Knick und dann geht es etwas steil bergauf. Aber leider hört der gute Pfad dann auf. Ihr müsst Euch durch das Unterholz schlagen, aber verfehlen könnt Ihr auf keinen Fall den Weg. Am Ende steht ein Baum, und darauf sitzt meine Nichte. Sie heisst Nemui, sie wird Euch dann weiterhelfen. Und richtet ihr bitte einen schönen Gruss von mir aus. Ich werde in den nächsten Tagen wieder einmal bei Ihr vorbeikommen." "Vielen Dank für Deine Hilfe Monosugoi. Wir werden Deine Grüsse ausrichten", antwortet da wieder Neko. Und schon erhebt sich mit diesen Worten die grosse Eule in die Luft und ist verschwunden. "Also geht´s hier wohl weiter", sagt jetzt Neko zu den Anderen und springt schon wieder los. Den Dreien bleibt nichts anderes übrig als zu folgen. Nach einigen Stunden sind sie an dem besagten Baum angekommen und sehen auch die Eule, die auf diesem hockt und schläft
"Was machen wir nun", fragt da Kuma, "wenn wir sie wecken ist sie womöglich böse und hilft uns nicht weiter." "Das ist richtig", antwortet Neko, "aber wir können nicht ewig darauf warten, dass sie ausgeschlafen hat." Da mischt sich wieder mal in solch seltenen Fällen Okami ein und spricht: "Wir sollten erst einmal etwas trinken und essen, vielleicht ist sie in der Zwischenzeit ja aufgewacht." Woraufhin er lostrottet. "Okami hat Recht, wir sollten ihm folgen. Er scheint einen guten Platz gefunden zu haben", spricht Neko zu den Anderen. Und so folgen sie diesmal Okami, der sie zu einem kleinen Teich und einer Stelle führt an der viele Walderdbeeren wachsen
Nachdem sich alle gestärkt haben laufen sie zurück zum Baum mit der Eule. Diese blinzelt zwar noch etwas verschlafen, aber scheint schon wach zu sein. Neko ergreift wieder das Wort: "Hallo, entschuldige wenn wir Dich stören, aber Deine Tante Monosugoi hat uns geschickt. Du wüsstest den Weg weiter durch das Unterholz zum Land der grossen Seen." Nemui noch etwas verschlafen antwortet: "Oh, das ist schön, dass Ihr meine Tante getroffen habt. Ich wollte sie schon lange wieder einmal besuchen. Und weiterhelfen kann ich Euch auch. Ich werde voranfliegen und Ihr könnt mir folgen. Ich wollte sowieso durch das Gebirge und auf der anderen Seite auf die Jagd gehen. Hier im Wald gibt es nicht mehr allzu viel zu fressen für mich, und auch die anderen Tiere gehen meistens bis hinter das grosse Gebirge um dort zu jagen." "Aber", fragt Neko jetzt "Deine Tante sagte uns wir müssen durch das Unterholz, da es keinen rechten Weg mehr gibt?" "Mein Tantchen ist nicht mehr auf dem Laufenden. Wie ich schon sagte, da es hier in der Gegend nicht mehr allzu viel zum Fressen gibt, laufen die meisten der anderen Tiere bis über das Gebirge und so hat sich ein schöner Pfad entwickelt. Also folgt mir einfach, es ist zwar noch einen guten Tag bis hinter das Gebirge, aber das wird Euch wohl nichts ausmachen. Wir können dann unterwegs ein wenig ausruhen und Ihr erzählt mir Eure Geschichte." "Vielen dank für Deine Hilfe", spricht Neko wieder zur Eule. "Wir können Dir gerne unterwegs unsere Abenteuer berichten."
Und so fliegt Nemui voran. Unterwegs halten sie öfters mal und Neko muss wieder einmal Ihre Geschichte erzählen. Nemui ist tief beeindruckt und fragt: "Was habt Ihr danach vor, ich meine, wenn Ihr Yoake nach Hause gebracht habt?" Diesmal ist es Kuma, der eine Antwort gibt: "Oh, ich denke wir werden erst einmal eine zeitlang dort bleiben und danach ergibt sich schon etwas, so ist es bei uns immer." Die anderen nicken nur mit den Köpfen. Und so geht es weiter und weiter.
Endlich nachdem sie immer wieder bergauf gegangen sind, geht es auch wieder bergab. Die Felsen und Berge werden weniger und es lichtet sich der Wald. "So von hier an könnt Ihr alleine weitergehen, ich muss wieder zurück und vielen Dank für Eure schönen Geschichten", sagt Nemui. "Wir haben zu danken und noch schöne Grüsse von Deiner Tante, sie wollte Dich die nächste Zeit besuchen", antwortet Neko. Aber Nemui hat sich schon in die Lüfte erhoben und ist fast schon nicht mehr zu sehen.
Plötzlich wiehert Yoake: "Ich glaube, das kommt mir hier ein bisschen bekannt vor. Ja, jetzt weiss ich wo wir sind. Aber wir sollten von nun an vorsichtig sein, denn wir müssen noch durch eine grosse Ebene.
Und dort gibt es die Pferdefänger, die mich weggebracht haben." "Gut", erwidert Neko "dann solltest Du voran gehen." Yoake galoppiert los, kommt aber nicht weit, weil ihr ein Puma den Weg abschneiden will. Sie steigt auf ihre Hinterläufe und fängt ängstlich an zu wiehern. Da kommt schon Kuma angetappt und will sich auf den Puma stürzen. Aber Neko schreitet wieder ein und faucht wild: "Hört sofort auf ihr beiden!" Der Puma ist ganz verdutzt und hält sofort inne. Da kommt auch noch Okami aus dem Unterholz und jetzt ist der Puma total überrascht und faucht die Vier an: "Was seid Ihr denn für merkwürdige Tiere? Ein Bär, ein Wolf, eine Katze und ein Pferd. So was habe ich hier noch nie gesehen." Da ergreift wieder einmal ausnahmsweise Okami das Wort: "Wir wissen, dass wir überall wo wir auftauchen auffallen. Aber wir kommen von sehr, sehr weit her und wollen Yoake, das ist die Weisse, zurück zur ihrer Herde bringen."
Seiketsusa, der Puma wendet sich nun mit den Worten an Okami: "Ihr wollt sie zurückbringen. Sehr seltsam. Bei uns werden Pferde, die alleine sind gefressen." "Wir haben das schon mitgekriegt, dass es hier in der Gegend etwas anders zugeht. Aber sie ist unsere Freundin und wird deshalb nicht gefressen, sonst bekommst Du es mit uns zu tun, klar?" "Kein Problem", gibt der Puma klein bei "suche ich mir eben was anderes." Er will sich schon umdrehen und gehen, da stellt sich Okami ihm noch einmal in den Weg: "Halt, nicht so unhöflich. Wir hätten da noch ein paar Fragen." "Was heisst hier Fragen, lasst mich in Ruhe, ich lasse Euch ja auch zufrieden", faucht der Puma böse. Doch Okami lässt sich nicht einschüchtern: "Na hör mal, ich glaube Du bist nicht in der Position um grosse Reden zu schwingen. Ich glaube wir sind in der Mehrzahl und wir sind", mit einem Seitenblick auf Kuma "auch die Stärkeren. Also sei etwas friedlicher und beantworte uns ein paar Fragen." "Ist schon gut. Also was wollt Ihr?" Da mischt sich wieder Neko ein und spricht: "Wir wollen nur Yoake zu ihrer Herde zurückbringen und müssen durch dieses Tal da vorne.
Uns wurde gesagt, dass es hier Pferdejäger gibt. Stimmt das?" Der Puma antwortet nun etwas freundlicher: "Ja, hier gibt es einige, dieser Cowboys, die fangen Pferde und schiessen uns Pumas und auch Bären wie Dich ab." Damit zeigt er auf Kuma. "Aber wenn Ihr einen Rat von mir wollt, dann versucht in der Abenddämmerung oder sehr früh morgens durch dieses Tal zu kommen, da sind sie nicht unterwegs oder schlafen noch." "Wir danken Dir für Deine Hilfe." Bei diesen Worten dreht sich der Puma um und verschwindet. "Also Ihr habt gehört, was er gesagt hat. Wir werden hier uns wohl etwas verstecken und dann, wenn es schon fast dunkel ist, weiterziehen. Wirst Du es schaffen auch im Dunkeln Deinen Weg zu finden?" Mit diesen Worten wendet sich Neko an Yoake. "Ich glaube schon."
So schleichen sich die Vier durch die Ebene, schlafen tagsüber versteckt zwischen Bäumen und Felsen und marschieren abends weiter. Erwähnenswert wäre nur noch zu berichten über den kleinen Zwischenfall, als sie auf ein Lager der Pferdejäger stossen. Dort trifft Yoake zum ersten Mal seid langem wieder auf ihre Artgenossen. Diese allerdings wurden von den Cowboys gezähmt und stehen an einer Stange angebunden.
Diese Pferde sind zunächst einmal ganz erschrocken und schaffen es fast durch den Lärm, den sie veranstalten die Menschen zu wecken. Aber Yoake beruhigt sie und erzählt ihnen woher sie kommt, und das sie nun wieder zurück möchte. Da beginnen auch die Pferde der Cowboys zu berichten, was sie vom Leben mit den Cowboys erfahren haben. "Wir Pferde werden von den Menschen, den Zweibeinern benutzt. Sie reiten auf uns oder wir müssen die Lasten für sie tragen. Etwas ganz Unschönes ist es am Anfang, wenn wir noch in der Wildnis gelebt haben und dann von ihnen gefangen wurden
Dann reiten sie uns ein, wir aber wollen nicht und bocken und springen deshalb. Aber sie sind meistens immer stärker und so müssen wir aufgeben." Die Tatzenbande und Yoake lauschen den Erzählungen der Drei. Yoake spricht: "Ja es ist sehr unangenehm, mich wollten sie ja auch zähmen, aber dann wurde ich weiterverkauft und kam so ins Schloss des Tyrannen."
Dann schleichen sie weiter und endlich nach so langer Zeit, springt plötzlich Yoake in die Luft und rennt voran, denn da sehen es auch die Anderen: Vor ihnen liegt das Land der grossen Seen.